Auch dieses Jahr waren wieder etliche Kiter aus ganz Deutschland und sogar auch aus dem Ausland in Kiel/Laboe am Start um beim legendären Kiteloopcontest gegeneinander anzutreten und zu zeigen, wer der Held vom Feld ist. Wind und Wetter meinten es gut mit den Ridern: Sonne und Wind (bis zu 18 Knoten) zeigten sich in Topform, sodass den Zuschauern eine ordentliche Dosis stylischer Moves und Jumps verpasst wurde. Wie üblich war es an den Fahrern selbst, den jeweils Besten der Kategorien Most Powerful Kiteloop, Most technical Kiteloop, Highest Kiteloop, Best Girl overall, Best Wipeout und Most impressive Rookie unter sich zu küren. Unter hervorragenden Bedingungen gaben sowohl nationale Pros, wie Rick Jensen oder Stefan Permien, als auch nicht gesponserte Fahrer ihr Bestes. Rick Jensen zeigte seine Spezialität den Richmond und Stefan legte mit hohen Kiteloops und Late-Backrotations nach. Doch auch internationale Kite-Prominenz war am Strand von Laboe am Start. Franz Orly aus Frankreich rockte mit Cap, kleinem Schirm und 17-Meter-Leinen das Wasser und hatte sichtlich Spaß daran zu zeigen, dass man um eine ordentliche Session hinzulegen keine 20 mehr sein muss! So schaffte er es mit Kiteloops, bei denen der Kite fast die Wasseroberfläche berührte (F16), den Sprung aufs Treppchen.

Foto: Anja Morgenstern, www.kiteshots.de
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